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Wunderlampe in Schuld

Doch auf der Freilichtbühne Schuld entsteht bereits eine märchenhafte Welt für den Sommer 2026. Die Vorbereitungen für „Aladin und die Wunderlampe“ in Schuld gehen jetzt in die heiße Phase.
Mit „Aladin und die Wunderlampe“ bereitet sich das Schauspiel-Ensemble in Schuld auf eine Spielzeit vor, die erneut zahlreiche Besucherinnen und Besucher an die bekannte Waldbühne locken dürfte.

Die Freilichtbühne steckt in den Vorbereitungen für „Aladin“

Schuld. Noch fehlen die letzten Handgriffe auf der Bühne an Kulissen, Kostümen und Requisiten. Doch hinter den Kulissen der Freilichtbühne Schuld wächst bereits eine Welt, die das Publikum im Sommer 2026 in die Märchenwelt aus Tausendundeiner Nacht entführen soll. Mit „Aladin und die Wunderlampe“ bereitet sich das Ensemble auf eine Spielzeit vor, die erneut zahlreiche Besucherinnen und Besucher an die Waldbühne locken dürfte. Der Vorverkauf für die Vorstellungen ab dem 4. Juli läuft bereits erfolgreich. Während viele Plätze schon vergeben sind, arbeiten die zahlreichen ehrenamtlichen Mitwirkenden weiter mit Hochdruck daran, dass zum Premierentag jedes Detail sitzt.

Stück für Stück in eine orientalische Stadt

Im Mittelpunkt steht derzeit der Bühnenbau. Die Freilichtbühne verwandelt sich Stück für Stück in eine orientalische Stadt mit eindrucksvollem Palast. Wo heute noch gebaut, geschraubt und gestrichen wird, sollen schon bald Aladin, Prinzessin Jasmin, der geheimnisvolle Zauberer und natürlich der Dschinni ihre Abenteuer erleben. Auch die Requisiten nehmen Gestalt an. Besonderes Augenmerk gilt dabei jener Lampe, um die sich die gesamte Geschichte dreht. Schließlich erwartet das Publikum bei einem Stück mit dem Titel „Aladin und die Wunderlampe“ nicht irgendeine Lampe – sondern die Wunderlampe. Parallel dazu arbeiten die Kostümteams an den farbenfrohen Gewändern. Die Kleidung soll die märchenhafte Atmosphäre der Geschichte unterstreichen und die Zuschauerinnen und Zuschauer unmittelbar in die fantasievolle Welt des Orients eintauchen lassen. Eine Schlüsselrolle spielt zudem die Maske. Mit viel Liebe zum Detail entstehen die charakteristischen Erscheinungsbilder der Figuren. Jede Rolle soll bereits auf den ersten Blick erkennbar sein und ihre eigene Persönlichkeit ausstrahlen.

Probenbetrieb seit Anfang Mai

Seit Anfang Mai laufen außerdem die Proben. Regie, Musik und Choreografie greifen dabei zunehmend ineinander. Schritt für Schritt fügen sich die einzelnen Elemente zu einer großen Gesamtinszenierung zusammen. Geprobt wird auch unter wechselnden Lichtverhältnissen, um die besonderen Bedingungen einer Freilichtaufführung optimal zu berücksichtigen. Entsprechend zuversichtlich blickt der Vorstand der Freilichtbühne auf die kommende Saison. Ziel sei es, eine Inszenierung auf die Bühne zu bringen, die das Publikum verzaubert und zum Träumen einlädt.

Motivation, Teamgeist und Spielfreude

Regisseur Jens Kerbel aus Bonn, der als einziger Profi mit dem Amateurensemble arbeitet, setzt dabei erneut auf Motivation, Teamgeist und Spielfreude. Sein Anspruch ist klar: Die Zuschauer sollen mitfiebern, lachen und sich von der Geschichte mitreißen lassen. Genau diese Mischung hat die Produktionen der Freilichtbühne Schuld in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil des Kultursommers in der Region gemacht.

Die Aufführungen finden an allen Wochenenden im Juli sowie an den ersten beiden Augustwochenenden statt. Gespielt wird samstags um 20.30 Uhr und sonntags um 15.30 Uhr. Zusätzliche Vorstellungen sind für Freitag, 31. Juli, und Freitag, 7. August, jeweils um 19.30 Uhr geplant.

Weitere Informationen und Tickets gibt es hier.

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