Wo heute kaum noch etwas an Schienen, Bahnhöfe und vorbeifahrende Züge erinnert
Weibern. Was heute vielerorts kaum noch zu erkennen ist, prägte einst das Leben im Brohltal: die Bahnstrecke zwischen Engeln, Weibern und

Kempenich. Mit ihrem neuen Bildband „50 Jahre Streckenrückbau Engeln – Weibern – Kempenich“ holen die Heimatfreunde Weibern ein Stück regionaler Geschichte zurück ins Bewusstsein. Zur öffentlichen Vorstellung des Werkes laden die Heimatfreunde am Montag, 28.09.2026, um 19:00 Uhr in den Kleinen Raum des Mehrzwecktrakts der Robert-Wolff-Halle in Weibern ein. Der Eintritt ist frei.
130 Seiten gegen das Vergessen
Auf 130 Seiten und mit rund 120 Fotografien im DIN-A4-Format nimmt der Bildband die Leserinnen und Leser mit auf eine Reise durch die Vergangenheit. Die Bilder zeigen nicht nur die ehemalige Bahnstrecke, sondern erzählen zugleich von den Menschen, Orten und Veränderungen, die mit ihr verbunden waren.

Wo einst die Bahn fuhr
Besonders reizvoll macht den neuen Bildband die Verbindung von historischen Aufnahmen und aktuellen Vergleichsbildern. Wo einst Gleise verliefen, Bahnhöfe standen oder Züge unterwegs waren, zeigen heutige Fotografien, wie sich die Landschaft verändert hat. Ergänzt werden die Bilder durch liebevoll zusammengetragene Geschichten, Erinnerungen und Informationen rund um die ehemalige Bahnverbindung.Die Heimatfreunde Weibern möchten mit ihrem neuen Werk Erinnerungen bewahren und Geschichte lebendig halten. Gerade der unmittelbare Vergleich zwischen früher und heute macht den Wandel der Region eindrucksvoll erlebbar.
Bei der Präsentation am 28. September wird der Bildband vorgestellt und ein Blick auf seine Entstehung sowie die Geschichte der ehemaligen Bahnstrecke geworfen. Alle Interessierten, insbesondere ehemalige Anwohner, Zeitzeugen, Eisenbahnfreunde und Freunde der regionalen Geschichte, sind herzlich eingeladen.
