In Dernau öffnet die Weinbar „Zum Scheiffer“ ihre Türen

Dernau. In Dernau setzt man auf gute Weine und große Ideen. Die jüngste davon: die Weinbar „Zum Scheiffer“. Dort, in der Schmittmannstraße 31, geht es nicht nur um Wein. Die neue Weinbar spricht für sich: offen und einladend. In ihrer emotionalen Eröffnungsrede macht Gastgeberin Lea Kreuzberg eines klar: Diese neue Weinbar ist ein Teamprojekt und das Ergebnis von Unterstützung, Vertrauen und Durchhaltevermögen. Sie dankte ihrem IHK-Lotsen Werner Gasper, spricht von Freundinnen und Freunden, „die immer da waren“, von Familie, die trägt. Und von Menschen, die an sie geglaubt haben, selbst dann, wenn Zweifel da waren.
Der Name als Versprechen
„Scheiffer“ – das ist in Dernau kein beliebiger Name. Er ist ein alter Rufname der Familie der Gastgeberin. Er ist entstanden, weil der Urgroßvater nach dem Krieg als Bürgermeister der heutigen Verbandsgemeinde Altenahr automatisch auch „Schöffe“ am Amtsgericht war. Aus diesem Begriff 
Weine mit Herkunft
Ein Blick auf das Angebot zeigt: Die Weinbar „Zum Scheiffer“ setzt auf das, was die Region ausmacht. Ahrwein steht im Mittelpunkt – selbstverständlich. Aber auch befreundete Winzer aus anderen Weinbauregionen sind mit von der Partie. Die Auswahl ist durchdacht, nicht überladen. Und vor allem: Sie ist sehr zugänglich.
Ein neuer Treffpunkt für Dernau

Ein Schluss, der alles sagt
Lea Kreuzberg bei der Eröffnung: „Geprägt wurde ich von einer 
Die Partner der neuen Weinbar „Zum Scheiffer“: Architekt Armin Schmitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler/Gimmigen, die Schreinerei Nelles in Ahrweiler, Elektro Paetz in Dernau, Trinkkontor in Remagen

