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Für Körper und Kopf

Life Kinetik verbindet Bewegung mit Denkaufgaben und fordert dabei Körper und Kopf gleichzeitig heraus.
Neue Bewegungen, neue Denkmuster, neue Herausforderungen: Life Kinetik verbindet Koordination und Konzentration auf ungewöhnliche Weise. Unser neuer Gesundheitsbeitrag erklärt den Trainingsansatz verständlich und wissenschaftlich fundiert.

Warum Bewegung und Denken gemeinsam das Gehirn fordern

Life Kinetik Trainer Andreas Schmitt aus Gönnersdorf
Life Kinetik Trainer Andreas Schmitt aus Gönnersdorf

Gönnersdorf. Wer körperlich aktiv ist, tut auch seinem Gehirn etwas Gutes. Das belegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen. Ein Trainingsansatz, der Bewegung gezielt mit Denkaufgaben verbindet, ist Life Kinetik. Ziel ist es nicht, sportliche Höchstleistungen zu erreichen, sondern das Gehirn durch ungewohnte Bewegungsabläufe und koordinative Herausforderungen zu aktivieren. Der Ansatz findet inzwischen in Sportvereinen, Schulen, Unternehmen und der Gesundheitsförderung zunehmend Beachtung.

Das Gehirn liebt neue Herausforderungen

Das menschliche Gehirn passt sich ein Leben lang an neue Anforderungen an. Life Kinetik-Trainer Andresas Schmitt aus Gönnersdorf spricht von Neuroplastizität – der Fähigkeit, neue Verbindungen zwischen Nervenzellen aufzubauen und bestehende Netzwerke zu stärken.

Genau dort setzt Life Kinetik an. Die Übungen kombinieren einfache Bewegungen mit Aufgaben, die Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit oder Koordination verlangen. So kann beispielsweise ein Ball mit einer Hand geworfen werden, während gleichzeitig Farben erkannt, Zahlen genannt oder Bewegungsrichtungen gewechselt werden müssen.

Andreas Schmitt: „Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, jede Übung perfekt auszuführen. Im Gegenteil: Das Gehirn profitiert besonders dann, wenn es vor ungewohnte Aufgaben gestellt wird und neue Lösungswege entwickeln muss.“

Konzentration und Bewegung ergänzen sich

Viele Menschen verbringen heute einen großen Teil ihres Tages im Sitzen. Gleichzeitig steigt die mentale Belastung durch ständige Informationsflut und digitale Medien. Bewegungspausen mit koordinativen Übungen können dabei helfen, den Kopf freizubekommen und die Aufmerksamkeit neu auszurichten.

Es gilt als wissenschaftlich gut belegt, dass regelmäßige körperliche Aktivität die Gehirndurchblutung fördert und sich positiv auf Gedächtnis, Konzentration und allgemeines Wohlbefinden auswirken kann. Für den speziellen Trainingsansatz Life Kinetik gibt es einzelne Studien mit vielversprechenden Ergebnissen.

Für wen eignet sich Life Kinetik?

Wie Andreas Schmitt erläutert, können grundsätzlich Menschen jeden Alters von koordinativen Bewegungsübungen profitieren: „Kinder trainieren spielerisch ihre Körperwahrnehmung und Aufmerksamkeit und Erwachsene nutzen solche Übungen häufig als Ausgleich zum Berufsalltag. Ältere Menschen können ihre Beweglichkeit, ihr Gleichgewicht und ihre geistige Aktivität fördern.“ Wichtig ist dabei, das Training an die individuellen Fähigkeiten anzupassen, so Andreas Schmitt abschließend.

Fragen?

Die Antworten hat Life-Kinetik-Trainer Andreas Schmitt unter:

andreas.schmitt@lifekinetiktrainer.de
0176 / 80258290
https://www.instagram.com/athlete_coach_smiff/
https://www.facebook.com/LifeKinetikAndreasSchmitt/?locale=de_DE
https://www.linkedin.com/in/andreas-schmitt-490202216

 

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