Heimat. Herz. Höhepunkte.
Digitale Heimat für den Kreis Ahrweiler.

Buntes, erklärendes Kunstkraftwerk

Das Kunstkraftwerk der Ahrtalwerke

Fassade des Kraftwerks ist neu

Das Kunstkraftwerk der Ahrtalwerke
Das Kunstkraftwerk der Ahrtalwerke

Die Ahrtal-Werke haben als regionales Stadtwerk die Fassade des neuen Kraftwerkes in der Kreuzstraße in Bad Neuenahr neugestaltet.

Interessierte sehen in Form von Piktogrammen die wichtigsten Themen der Energiewende. Darüber hinaus erklären Banner die Technologie der innovativen Kraft-Wärme-Kopplung.

So wollten die Verantwortlichen Besuchern der im Jahr 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler geplanten Landesgartenschau die ökologische und fortschrittliche Wärmeerzeugung der sogenannten innovativen Kraft-Wärme-Kopplung in Form eines ‚erklärenden Kraftwerkes‘ näherbringen.

Auch ohne die Landesgartenschau passt die neue Gestaltung des Kraftwerks gut in die Stadt, meinen die Geschäftsführer der Ahrtal-Werke, Dominik Neswadba und Thomas Hoppenz: „So möchten wir unsere Verbundenheit zur Stadt zum Ausdruck bringen, die mit ihrer aktuellen Kampagne ‚Unsere Stadt wird wieder bunt‘ allen Mitmenschen Mut aussprechen möchte.“

Wie es heißt, verdeutlicht die ökologische Art der Energieerzeugung die Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der unternehmerischen Ausrichtung.

Dabei wird im Rahmen der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung zeitgleich Strom und Wärme erzeugt, wobei die Wärme vollumfänglich in das örtliche Fernwärmenetz eingespeist wird. Ergänzt wird die innovative Wärmeerzeugung um eine Wärmepumpe, die Wärme von der Thermalquelle ‚Großer Sprudel‘ im Kurpark der Stadt bezieht, sowie zukünftig um ein zusätzliches Solarthermiefeld.

Geplant ist, dass die Anlage insgesamt rund 10.000.000 kWh pro Jahr an umweltfreundlicher Energie bereitstellt. Dies entspricht je nach Gebäudebestand und den individuellen Heizgewohnheiten dem Wärmebedarf von 650 bis 1.000 Einfamilienhaushalten.

Darüber hinaus wird die ökologische Ausrichtung auch durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Kraftwerkes nochmals unterstützt.

Ähnliche Artikel

Die St. Laurentius Kirmes 2026 steht in den Startlöchern

St. Laurentius Kirmes 2026

Vom 31. Juli bis 3. August lädt der JGV Oberwinter zur St. Laurentius Kirmes ein. Musik, Festzug, Frühschoppen, Kinderprogramm und Königsball versprechen vier abwechslungsreiche Tage. ...

Das Johanniterfestival

Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre verwandelt das Johanniterfestival (JOFE) die Marienkapelle in Adenau auch in diesem August in eine Bühne für Kulturgenuss auf hohem Niveau. ...
Das JOFE Sommerfestival bringt hochkarätige Kultur in die Eifel. Exklusive Konzerte in der Marienkapelle Adenau von Klassik bis Kabarett.

Klassik und Kabarett

Musikliebhaber in der Hocheifel dürfen sich freuen: Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre verwandelt das JOFE Sommerfestival die Marienkapelle in Adenau auch in diesem August wieder in eine Bühne für Kulturgenuss auf hohem Niveau. ...

Hervorgehobene Beiträge:

Horst Finder aus Schleiden ist mit seinen Kaltblütern auch in Kempenich.

Walderlebnistag Kempenich

Kempenich. Beim Walderlebnistag können kleine Besucher basteln, Schafe streicheln, auf belgischen Kaltblütern reiten und Falken hautnah begegnen. Ebenso dabei sind Drohnenvorführungen der Wildtierrettung Eifel und ein Sägewettbewerb, bei dem es nicht um Tempo, sondern ums Feingefühl geht. ...
Doch auf der Freilichtbühne Schuld entsteht bereits eine märchenhafte Welt für den Sommer 2026. Die Vorbereitungen für „Aladin und die Wunderlampe“ in Schuld gehen jetzt in die heiße Phase.

Wunderlampe in Schuld

Mit „Aladin und die Wunderlampe“ bereitet sich das Schauspiel-Ensemble in Schuld auf eine Spielzeit vor, die erneut zahlreiche Besucherinnen und Besucher an die bekannte Waldbühne locken dürfte. ...
Fünf Jahre lang war das Kloster Calvarienberg die Zuflucht für die Kita St. Laurentius aus Ahrweiler. Nach dem Brand eines Rasenmähers und akuter Rauchgefahr sperrte die Bauaufsicht nun das Gebäude.

Kinder wieder obdachlos

Fünf Jahre nach der Ahrflut steht die Kita St. Laurentius Ahrweiler erneut vor einer ungewissen Zukunft. Die Einrichtung, die bis zur Flutkatastrophe am 14. Juli 2021 im Lindenweg 6 untergebracht war, befindet sich seitdem in einer Übergangslösung im Kloster Calvarienberg. ...