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Sichtbarer Wiederaufbau

Der Wiederaufbau in Sinzig im Verlauf der Jahre. Das erwartet Sinzig im Wiederaufbaujahr 2026. Viele Projekte gehen neu an den Start.
Sinzig. Das kommende Jahr 2026 markiert eine Wiederaufbau-Phase, in der neue Weichen gestellt werden. Zahlreiche Maßnahmen stehen vor dem Abschluss, während gleichzeitig weitere zentrale Projekte in die Umsetzung gehen.

Sinzig 2026: Projekte zwischen Zielgerade und Neubeginn

Sinzig. Das kommende Jahr 2026 markiert eine Wiederaufbau-Phase, in der neue Weichen gestellt werden. Zahlreiche Maßnahmen stehen vor dem Abschluss, während gleichzeitig weitere zentrale Projekte in die Umsetzung gehen.

Sport, Bildung, Infrastruktur 

Zu den Vorhaben, die im Verlauf des Jahres fertiggestellt werden sollen, zählen unter anderem die Vereinsheime des Tennisclubs und der Minigolfanlage in Bad Bodendorf. Mit deren Abschluss sind – mit Ausnahme des Thermalbads – alle Sportanlagen in Bad Bodendorf wiederaufgebaut und voraussichtlich ab dem Frühjahr nutzbar. Ein Meilenstein, insbesondere für das Vereinsleben. Auch im Schulzentrum Sinzig werden wichtige Etappen erreicht: Die Sanierung der Realschule sowie der Sporthalle wird abgeschlossen, ebenso der Rückbau des bisherigen Notbetriebs. Hinzu kommen der Verkehrsübungsplatz, der erste Bauabschnitt der Hohenstaufenstraße sowie – abhängig vom Baufortschritt – das Friedrich-Spee-Gebäude.

Neue Projekte starten: 2026 bleibt ein Baujahr

Parallel zu den Fertigstellungen beginnt im Jahr 2026 die Umsetzung weiterer Wiederaufbaumaßnahmen. In Bad Bodendorf starten die Arbeiten am Tourismusgebäude, am Thermalbad sowie am Wohnmobilstellplatz. Zudem wird der zweite Bauabschnitt der Josef-Hardt-Allee in Angriff genommen. Weitere wichtige Projekte stehen an: der Wiederaufbau des Friedrich-Spee-Spielplatzes, der Beach-Volleyballanlage in Sinzig, der zweite Bauabschnitt der Hohenstaufenstraße sowie Maßnahmen am Rhein-Ahr-Stadion, am Spessartsteg und an der Ahrmündungsbrücke. Darüber hinaus soll der Wiederaufbau der Stadthalle inklusive Mensa beginnen. Planungen für Christinensteg, Freiherr-vom-Stein-Brücke und den Ausbau des Grünen Wegs werden weitergeführt.

Koordination und Verantwortung

Die Gesamtkoordination der Wiederaufbaumaßnahmen liegt bei der GEWI – Gesellschaft für Entwicklung,

GEWI-Prokuristin Nadine Baumann und GEWI-Geschäftsführerin Sofia Lunnebach.
GEWI-Prokuristin Nadine Baumann und GEWI-Geschäftsführerin Sofia Lunnebach.

Wiederaufbau und Innovation mbH. Unter der Leitung von Geschäftsführerin  Sofia Lunnebach und Prokuristin Nadine Baumann werden die Projekte zentral gesteuert. Der Fortschritt des Wiederaufbaus wird dabei maßgeblich durch den hohen persönlichen Einsatz und die fachliche Kompetenz der verantwortlichen Projektleitungen getragen.

Ausblick

Der Wiederaufbau in Sinzig folgt klaren Strukturen und einer langfristigen Perspektive. 2026 wird kein Schlusspunkt, viel eher ein sichtbarer Wendepunkt: mit abgeschlossenen Projekten, neuen Baustarts und einem weiteren Schritt hin zu einer zukunftsfähigen kommunalen Infrastruktur.

 

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