Verwurzelt im Ehrenamt – entschlossen für Mainz
Ahrweiler. Thomas Meyer will in den rheinland-pfälzischen Landtag. Der SPD-Kandidat aus Ahrweiler hat bisher drei Rollen: Familienvater, Realschullehrer, ehrenamtlicher Fußballtrainer. Sein roter Faden: Verantwortung übernehmen.

Bildung als Schlüssel: „Jedes Kind soll sein Potenzial entfalten“
Als Realschullehrer setzt Thomas Meyer einen klaren, persönlichen Schwerpunkt: Bildungsgerechtigkeit.
Er fordert:
- kostenlose Schulbücher und Arbeitshefte – gedruckt und digital
- gezielte Unterstützung benachteiligter Schulen
- zusätzliche Ressourcen für mehr Chancengleichheit
- verlässliche Betreuung in Kitas
- Ausbau von Ganztagsangeboten
Sein Kernaussage: „Jedes Kind soll die Chance haben, sein Potenzial zu entfalten – unabhängig von seiner Herkunft.“
Ehrenamt stärken – Strukturen sichern
Ein weiterer wichtiger Punkt für Thomas Meyer ist das Ehrenamt. Für ihn „die tragende Säule unserer Heimat“. Vereine und Initiativen bräuchten Planungssicherheit, bessere Absicherung und Anerkennung.
Er will:
- Engagement einfacher und verlässlicher machen
- Nachwuchs fördern
- Qualifizierung ausbauen
- nutzbare Räume vor Ort schaffen
Die Botschaft ist klar: Zusammenhalt entsteht nicht per Gesetz. Er entsteht im Verein, im Dorf, im Stadtteil.
Wirtschaft, Mobilität, Kommunen: Der Blick aufs Ganze
Der Plan für Rheinland-Pfalz umfasst aus seiner Sicht vier Kernbereiche:
- Gerechte, verlässliche Bildung
Stärkung von Kindern und Familien, solide Deutschförderung, sichere Betreuungszeiten. - Starke Wirtschaft, gute Arbeit
Sichere Jobs in Industrie, Mittelstand und Handwerk. Weniger Bürokratie, innovative Wirtschaftsförderung. - Mobilität in Stadt und Land
Erneuerung von Straßen, Brücken, Radwegen und Schienen. Massiver Ausbau des Nahverkehrs. Beteiligung an Führerscheinkosten für junge Menschen. - Starke Kommunen, lebendige Regionen
Neue Chancen durch Sondervermögen für Kommunen. Investitionen in bezahlbaren Wohnraum. Förderung von Begegnungsorten – bis hin zu einem Dorfkneipen-Programm.
Hier zeigt sich Thomas Meyers Ansatz: nicht das Entweder-oder, sondern das Sowohl-als-auch. Stadt und Land. Wirtschaft und Soziales. Infrastruktur und Gemeinschaft.
Thomas Meyer argumentiert bodenständig. Er sagt: Es brauche „authentische Menschen, die nicht in erster Linie Politiker sind oder wie Politiker denken, sondern Menschen kennen und verstehen“.
Thomas Meyer will nicht nur vertreten. Er will gestalten.
