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Enge Kurven, schnelle Sprints, große Emotionen: Warum der Osterpreis in Ahrweiler mehr ist als ein Radrennen.

„Großer Osterpreis“: Ahrweiler im Radsportfieber

Ahrweiler. Am Ostermontag, 6. April, kehrt der traditionsreiche „Große Osterpreis“ zurück. Veranstaltet vom RSV Sturmvogel Ahrweiler e.V., verspricht das Event schnelle Rennen, enge Kurven und eine Atmosphäre, die weit über die Region hinausstrahlt. Gefahren wird auf einem 1,2 Kilometer langen Rundkurs durch Schützenstraße, Bachemerstraße und Hochstadenstraße. Der Kurs ist kompakt, technisch anspruchsvoll und bei Aktiven wie Zuschauenden gleichermaßen beliebt.

Von Nachwuchs bis Elite: Ein Renntag für alle Generationen

Ab 10 Uhr startet ein dicht getaktetes Programm mit Rennen in verschiedenen Altersklassen. Der Reiz des Osterpreises liegt genau darin: Hier treffen Einsteiger auf erfahrene Fahrer, Nachwuchs auf ambitionierte Amateure.

Im Fokus stehen dabei zwei sportliche Höhepunkte:

  • Frauenrennen um 12:15 Uhr
  • Hauptrennen der Elite-Amateure um 16:10 Uhr

Doch auch der Nachwuchs bekommt seine große Bühne:
Beim „Fette-Reifen-Rennen“ um 16 Uhr sammeln Kinder erste Wettkampferfahrungen – niedrigschwellig, aber mit echtem Renngefühl.

Mehr als Sport: Ein Fest für die ganze Familie

Der Große Osterpreis ist nicht nur ein Rennen, sondern ein Treffpunkt. Entlang der Strecke sorgt ein vielfältiges Speisen- und Getränkeangebot für Versorgung, während sich Kinder auf einer Hüpfburg austoben können. Das Konzept ist klar: Sport zum Anfassen, Gemeinschaft zum Erleben. Und: Der Erlös fließt in die Jugendarbeit des Vereins – ein lokales Engagement, das Wirkung zeigt.

Spontan dabei: Anmeldung vor Ort möglich

Wer selbst aufs Rad steigen möchte, kann sich unkompliziert anmelden:
Bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start ist eine Registrierung in der Nummernausgabe in der Grundschule möglich.

Weitere Informationen sowie der vollständige Zeitplan sind auf der Website des Veranstalters abrufbar. Hier klicken.

Warum sich ein Besuch lohnt

Der Große Osterpreis ist schnell erklärt: kurze Wege, hohe Dynamik, echte Nähe zum Geschehen. Wer am Streckenrand steht, erlebt Radsport ohne Filter. Direkt, intensiv, nah.

 

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