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Nikolaus, Glühwein und mehr

Besucher und Veranstalter standen auf ein Glühwein an der Mariensäule zusammen (v.l.): Hanjo Fischer, Johannes Montermann, Steffi Nett, Florian Müller, Martin Ebert und Bernd Schricker.
Weibern. Am Samstag vor dem dritten Advent verwandelte sich die Weiberner Ortsmitte erneut in ein kleines, liebevoll gestaltetes Weihnachtsdorf.

Der Weihnachtsmarkt in Weibern an der Mariensäule 

Weibern. Am Samstag vor dem dritten Advent verwandelte sich die Weiberner Ortsmitte erneut in ein kleines Weihnachtsdorf. Der engagierte Vereinsring hatte sich wieder zusammengetan, um in diesem Jahr etwas für die Jüngsten im Ort zu tun: Wie es von den Veranstaltern hieß, geht der gesamte Erlös des Weihnachtsmarktes in Kinder- und Jugendprojekte der Gemeinde Weibern.

Eltern und Kinder schmückten in Weibern gemeinsam den Weihnachtsbaum an der Mariensäule.
Eltern und Kinder schmückten in Weibern gemeinsam den Weihnachtsbaum an der Mariensäule.

Bereits ab 15 Uhr strömten zahlreiche Einwohner und Besucher auf den Platz. Der Grund: Um 15.30 Uhr gehörte die Bühne den „Pänz“: Gemeinsam mit Eltern und Großeltern schmückten sie den Weihnachtsbaum an der Mariensäule.

Und der Mann mit dem Bart verteilte kleine Geschenke an die Pänz.
Und der Mann mit dem Bart verteilte kleine Geschenke an die Pänz.

Das fröhliche Kindergeschrei wurde aber leiser, als der Nikolaus Einzug hielt, begleitet von der Freiwilligen Feuerwehr Weibern. Der Mann mit dem Bart verteilte kleine süße Geschenke.

Musikalisch übernahmen ab 16.30 Uhr die „Chaos Kids“ und die Blaskapelle Weibern das Kommando. Mit bekannten Weihnachtsliedern sorgten sie für die jahreszeittypische Atmosphäre an der Mariensäule.

Auch kulinarisch blieb in Weibern kaum ein Wunsch offen. So gab es Glühwein, den das DRK unter Federführung von Bernd Schricker meisterlich zubereitete. Ebenfalls im Angebot: Kinderpunsch. Dazu gesellten sich deftige Klassiker wie Döppekooche und Bratwurst, ergänzt durch süße Waffeln und andere leckere Snacks.

Der Weiberner Ortsbürgermeister Florian Müller dankte ausdrücklich den beteiligten Vereinen des Vereinsrings, dem Deutschen Roten Kreuz, der Freiwilligen Feuerwehr und den „Iron Dicks“ für ihr Engagement.

Kurzum: Der Weihnachtsmarkt an der Mariensäule zeigte einmal mehr, warum er seit Jahren fest im Kalender von Weibern verankert ist.

 

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